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<pre>Gegen den FC Schalke, der zuvor zwei Dreier am Stück einfuhr, feierten die Mainzer einen 2:1-Sieg und bauten damit die eigenen Erfolgsserie auf drei Partien aus. Inzwischen haben die auf Platz sechs postierten Rheinhessen sogar wieder die Europa League-Ränge im Visier.  <p> „Die Mannschaft zeigt eine positive Entwicklung. Es war ein ordentliches Auswärtsspiel von uns“, zeigte sich Meier daher im Großen und Ganzen zufrieden.  <p>  Sehr zur Freude von Gomez: „Ich bin sehr happy im Moment. Aber wir haben 19 Punkte und brauchen nicht groß feiern. Wir müssen einfach so weitermachen. Wir dürfen nicht nachlassen.“ <p> Doch der VfB hat nicht nur mit seiner Verletztenliste zu kämpfen. Die Augsburger sind alles andere als ein Lieblingsgegner der Stuttgarter. Von den bisherigen zehn Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten die Schwaben nur drei gewinnen, sieben gingen verloren. <p>  Die nicht ganz so schadlos durch den Sommer gekommene Hintermannschaft wurde derweil kaum auf Herz und Nieren geprüft; die Bremer könnten aber durchaus davon profitieren, dass sich neben Innenverteidiger Süle auch die Doppelsechs (Rudy/Schwegler) fortan bei anderen Klubs verdingt.  </pre>


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<pre>Damit ist S04 in diesem Zeitraum die zweitschlechteste Bundesliga-Mannschaft. Nur der VfB Stuttgart war aufgrund der Tordifferenz noch mieser…  <p> Quoten Stand vom 26.11.2018, 11:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Somit haben es die Freiburger vor allem der noch größeren Schwäche der Verfolger zu verdanken, dass der Abstand zur roten Zone weiterhin halbwegs stabil erscheint: Auf die Zielgeraden der Saison biegen die Süddeutschen mit einem soliden Polster von fünf Zählern ein. <p> „Wir haben im Torhüterteam im Vorfeld des Spiels wieder analysiert, welcher Schütze in Frage kommt und wohin er schießen könnte. Ich war mir ziemlich sicher, wohin Paul Verhaegh schießen wird.“ <p>  Bitter zum einen, weil Werder Bremen mit einem neuen taktischen Konzept der Überraschungsmannschaft der Saison lange Zeit etwas entgegen zu setzen hatte, allerdings lediglich aufgrund weniger, spielentscheidender Fehler die Niederlage einstecken musste.  </pre> 


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<pre> Nun gilt es, sich bis zum Sonntagabend wieder auf den nächsten Gegner vorzubereiten. In Bremen hat Hannover traditionsgemäß einen schweren Stand (nur ein Sieg bei insgesamt 33 Bewerbsspielen, davon 28 in der Bundesliga, Anm.). Allerdings befindet sich Werder in einer tiefen Krise.  <p> RB Leipzig ging bereits sieben Mal in dieser Saison mit 1:0 in Führung (zuletzt gegen Bremen) – keine andere Mannschaft erzielte öfter das erste Tor eines Spiels als der Aufsteiger.  <p>  Video: Ein Video aus besseren Zeiten beim VfB: Im Mai 2012 wurde Wolfsburg zum letzten Mal besiegt (3:2, Anm.). Hier Bilder von diesem letzten Spieltag der Saison, die mit der EL-Teilnahme der Stuttgarter geendet hat. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart 1893 e.V.) <p>  Dabei hatte der VfB vor gar nicht allzu langer Zeit noch Dortmund besiegt und dem FC Bayern fast ein Remis abgetrotzt. Beides zu Hause. <p>  Ein Element, das auch gegen Hoffenheim gefragt sein wird. Die Mainzer haben aus den letzten 10 Bundesliga-Spielen nur drei gewonnen. Neben den zwei Remis aus den letzten beiden Spieltagen stehen in diesem Zeitraum auch noch fünf Niederlagen zu Buche.  </pre>


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<pre> Auch an diesem Wochenende kommt in der Bundesliga das Beste nicht zum Schluss: Hatte bereits der vergangene Sonntag ganz im Zeichen der königsblauen Krise gestanden, drohen sich nun in der letzten Partie des 6. Spieltages abermals Abgründe aufzutun.  <p> Hinzu komme der verletzungsbedingte Ausfall von Pressing-Maschine Youssuf Poulsen: „Mit ihm waren wir schwerer auszurechnen und noch schwerer zu bespielen“, findet Rangnick, der zudem Balanceproblem im Umschaltspiel nach hinten anmerkte.   <p> Gleichermaßen unrühmliche wie dramatische Formen nimmt für die Schwaben mittlerweile auch das Tabellenbild an: Aufgrund des Untergangs im Norden stürzte die Mannschaft von Jürgen Kramny erstmals in der Rückrunde auf einen direkten Abstiegsplatz ab. <p>  Es erinnert ein bisschen an Dr. Jekyll und Mr. Hyde — während die Wölfe im ersten Spiel noch voller Tatendrang schienen und offensiv die Mainzer unter Druck setzten, war davon gegen Bayer Leverkusen nichts mehr zu sehen.  <p> Diese Einstellung will der ehemalige Dortmunder (von 2009 bis 2016 war Co-Trainer sowie Coach der U17 bzw. der U19 beim BVB) auch am Samstag gegen seinen Ex-Klub sehen. Den Heimspielen kommt aufgrund der Auswärtsmisere jedenfalls eine noch größere Bedeutung zu.  </pre>


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<pre> Zwei vorjährige Punkteteilungen weisen die Alte Dame zwar nur als einen bedingten Angstgegner aus: Schon allein der „Heimvorteil“ fordert die Wölfe jedoch zum Flachhalten des Balles auf.  <p> Allein: Ob es gegen die nominell haushoch überlegenen Wölfe tatsächlich erneut zu einem Dreier reichen wird, trauen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorherzusagen.  <p>  Das Zwischenhoch, mit dem Last-Minute-Sieg in Mainz oder dem überzeugenden Heimsieg über Borussia Dortmund, ist schon wieder längst verflogen — stattdessen findet sich Bayer nach der 0:3-Heimpleite gegen Hoffenheim im Mittelfeld der Tabelle wieder. <p>  Da sich zudem wohl auch Mainz und die Hertha auf einem etwas niedrigeren Niveau stabilisieren, trudeln zum Saisonende möglicherweise zwei überraschende Teams auf den Europa-League-Startplätzen ein: Demnach könnten Köln und RB Leipzig zu den großen Gewinnern des Jahres gehören.  <p> Werder-Coach Florian Kohfeldt dürfte nach den 90 Minuten insbesondere ob der zahlreichen Treffer ganz aus dem Häuschen gewesen sein; in den vergangenen Monaten hatten die Resultate der Bremer bekanntlich vor allem unter der fehlenden Torgefahr zu leiden.  </pre>


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